:lupovet

Heilsame Pflanzenvitalstoffe

Die Pflanzen, unsere absoluten Freunde!
Die Welt der Pflanzen impliziert die weitaus größte Gruppe der Lebewesen der Erde, die "erd-anabol" wirken.
Alle tierischen Lebewesen incl. dem Menschen hingegen wirken durchweg "erd-katabol".
Dieser irdische Anabolismus und Katabolismus bildet im besten Falle einen ausbalacierten Erd-Metabolismus.
Tier und Mensch brauchen existentiell die pflanzliche Erde, nicht aber umgekehrt...
Pflanzen bilden Sauerstoff, Tiere verbrauchen ihn. Erdöl/gas ist pflanzlich, Menschen verbrauchen es. Pflanzen werden gegessen...von Mensch und Tier, praktisch nie umgekehrt...


An dieser Stelle wird zukünftig ein stichwortartiger Pool wissenswerter Links über die schützende, heilsamen Wirk-Stoffe und Prinzipien pflanzlichen Ursprungs für die "weltkatabolen" Lebewesen heranwachsen. Zu jenen gehören auch der domestizierte Wolf, unser Hund sowie die domestizierte Wildkatze, unsere Hauskatze.
Eine zunehmend erforschte Zahl dieser sekundären Pflanzenstoffe, die der sie produzierenden Pflanze helfen sich z.B. gegen Protozoen, Bakterien, Viren oder Zell-entartung im Sinne entstehender Neoplasien zu schützen oder ganz einfach nicht zu schmecken um nicht gefressen zu werden.
Unsere zwingend schonend hergestellten Tiernahrungen enthalten gezielt eine große Anzahl dieser von Tieren wegen ihrer Niedermolekularität resorbier- und verwertbaren sekundären Pflanzenstoffe somit aus gutem - zunehmend naturwissenschaftlich belegbarem- Grunde, und das "naturlich" jenseits der basalen Ansprüche an essentiellen Aminosäuren, Fettsäuren, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.
Wir stehen erst am Anfang einer faszinierenden Entwicklung, u.a. pflanzliche Nebenstoffe als gesundheitserhaltende Prinzipien zu erkennen und auch in unseren Lupovet-Nahrungen nicht nur einzusetzen sondern sie auch durch eine permanenten technischen Fortschritt herstellungsbedingt zunehmend weniger zu zerstören...

Artemisinin ist ein zunehmend wissenschaftlich wahrgenommenes pflanzliches Molekül einer Wermutpflanze (Artemisia annua, einjähriger Beifuß) mit nachweislich gezielt zelltoxischem Effekt und endlich revitalisierenden Eigenschaften.

Süßlupineweiße Lupine: die wertvollste Bohne aller Bohnen

Dank ihres besonders hohen Eiweißgehalts und dessen hohem Anteil an essentiellen Aminosäuren nehmen die Süßlupinen eine Spitzenstellung unter den pflanzlichen Eiweißquellen ein. Gleichzeitig sind sie mit ca. +- 7% extrem kohlenhydratarm. Sie sind anderen Hülsenfrüchten somit für unsere Belange deutlich überlegen. Süßlupinen sind frei von bitteren und blähenden Inhaltstoffen, wie sie z.B. in Soja vorkommen und haben eine hohe Akzeptanz beim Hund.


Mais: auch Mais enthält direkt nierenschützende Anthocyane (PCA) in sortenabhängig unterschiedlicher Höhe, die man therapeutisch nutzen kann und bietet möglicherweise auch noch weitere nephroprotektiv wirkende Stoffwechselwege. Gentechnisch veränderter Mais hingegen kann tumorfördernd sein.
Dazu auch folgender Artikel: Gute Kolben, schlechte Kolben...

Rote Beete: Aufgrund ihres hohen Vitamin-B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäuregehalts ist die Rote Bete ein gesundes Gemüse, das gegart als Beilage gereicht oder roh für Salate verwendet wird. Ferner ist die Rote Bete ein Bestandteil von Labskaus (Norddeutschland, Nordeuropa) und Borschtsch (Osteuropa). Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. (Quelle: Wikipedia.org) Rote Beete ist Inhaltsstoff einiger Lupovet-Snacks und des Alleinfuttermittels Black Forester 365.

WHO "und die Zwiebeln": Aufgrund der zunehmend wissenschaftlich bewiesenen wirksamen Behandlungs- oder Preventivmassnahmen aus der weltweiten "Ethno-Medizin" der jeweiligen Völker beginnt die WHO zunehmend, Pflanzengruppen mit traditionell heilsamen Erfahrungen in Listen aufzunehmen, wie z.B. dieser hier: Traditionelle Pflanzenpräparate Ghanas sind auch in vitro wirksam gegen Mykobakterium ulcerans. Interessant auch hier, dass alleine eine jeweilige Pflanzen-Gesamtkomposition sowohl erfahrungsgemäß als nunmehr auch in vitro erfreulich gut wirksam ist, nicht aber eine Einzelspezies.

Zimt: Insbesondere Katzen sind glucoseintolerant. Die zunehmend häufigeren Niereninsuffizienzen der Stubentiger bereits mittleren Alters sind oft mit Diabetes Typ2 vergesellschaftet. Somit sollten sie neben glucosearmer Kost ggf. Zimt verabreicht bekommen, das mit dem Methylhydroxy-Chalcone-Polymer einen aus dem Darm resorbierbaren insulinartigen sekundären Pflanzenstoff enthält.