Krankengeschichte von Matti

Mattis Leidensgeschichte – und damit unsere auch!
Wir sind stolze Besitzer eines dreieinhalbjährigen Vizslarüden namens Matti.

Matti2


Im zarten Alter von 8 Wochen durften wir ihn vom Züchter nach hause holen. Natürlich hielten wir uns an die Futtervorgaben – einfach das weiter geben, was er nach der Muttermilch zu fressen bekommen hat. Das ging auch eine Weile gut, bis immer wieder in mal längeren, mal kürzeren Abständen Durchfall und Erbrechen über den armen Kerl hereinbrachen.
Natürlich denkt man gleich immer an das, was er unterwegs aufgenommen haben könnte – im Welpen- und Junghundalter sind diese Kerle ja wahre Staubsauger.
Wenn ich das nun im Nachhinein erinnere, waren das eventuell schon Anzeichen einer massiven Magen-Darmentzündung, wenn vielleicht auch nicht gleich einer IBD.
Ab dem Alter von 8 Monaten kämpfte Matti immer wieder mit Brechen, Durchfällen, die jeweils mit einer Menge von Spritzen (Antibiotika, MCP, etc.) behandelt wurden. Zwei bis drei Mal pro Jahr machten wir das alles immer wieder von vorne durch. Matti wurde von Episode zu Episode sensibler, teilweise aggressiv. Das war nicht mehr unser Hund! Jeglicher Spaß am Socken Klauen, Mantrailing oder Laufen im Rudel mit anderen Hunden war ihm verdorben. Seine Augen leuchteten nicht mehr – er war müde und bei weitem kein 3-jähriger Wilder mehr!
Die „Krönung“ war dann ab Ende Mai 2016 eine Serie von Durchfällen, die wir in diesem Ausmaß noch nicht gekannt hatten. Tierarzt – Antibiotikum – Schonkost – gut war´s. Das hielt wieder mal 2 Wochen. Im Juni das nächste Erbrechen, gefolgt von Durchfällen, die nun auch in der Nacht allen den Schlaf raubten. Tierarzt – Antibiotikum – und jetzt aber BARF! Ausschließlich Rind! Das ging auch wieder, bis das Antibiotikum abgesetzt wurde. Der Tierarzt verordnete ein  Langzeitantibiotikum. Also – jeden Tag 2x2ml auf´s Rindfleisch. Das ging auch die sechs Wochen gut. Genau 2 Tage nach Absetzen dieses Antibiotikums kam die Katastrophe. Matti brach sich die Seele aus dem Leib – gleichzeitig wurden die Durchfälle blutig. Auch das noch! Der arme Kerl verkroch sich nur noch in seiner Schlafbox – für uns das äußerste Alarmzeichen. Als nächstes folgten Magen- und Darm-spiegelung, Ultraschall und Röntgen. Der Pathologe diagnostizierte im Magen eine geringgradige Gastritis, im Dickdarm eine mittelgradige Kollitis.  Also – Magen- und Darmentzündung. Geringgradig wollten wir sie aber nicht nennen!

Matti_kot
- nächtliche Durchfälle -

Und nun? Der Tierarzt schrieb statt BARF nun Känguru-Dosen vor. Die mochte Matti aber nicht. Gut, dann eben Rentier – das mochte er schon eher. Das Problem waren weiterhin die Durchfälle, die immer schlimmer wurden. Wir hatten das Gefühl, unser Hund läuft aus – dazu Krämpfe und immer wieder Verkriechen in der Schlafbox. Gleichzeitig fing Matti an abzubauen. Der gut bemuskelte Jagdhund verlor innerhalb von 2-3 Wochen 5 Kilo seines Gewichts. Grad mal 20 Kg brachte der Hund noch auf die Waage. Nach kurzer Zeit vertrug er auch Rentier nicht mehr und reagierte wieder mit Erbrechen und Durchfall. Matti wollte jetzt weder fressen noch saufen. Also fuhren wir 2x täglich mit ihm zum Tierarzt um ihn an den Tropf hängen zu lassen. Eine Futteralternative hatte unser Tierarzt nicht mehr – Kortison zum Aufhalten der Katastrophe – aber dann?

erfahrungsbericht_matti1

erfahrungsbericht_matti3

 - Tiefpunkt -


Dann hatte ich bei meinen nächtlichen Recherchen im Internet die Seite von Lupovet entdeckt. Nur positive Berichte von bis dahin verzweifelten Anwendern. (Natürlich hatte ich die anderen hyposensiblen Futterangebote, die so vom Tierarzt gelobt werden, auch durchgelesen) Und irgendwie sagte mir mein Bauchgefühl: das ist es!!
IBDerma – 5 Kilo-Sack bestellt zum Probieren – war am nächsten Morgen da, denn die Mitarbeiter bei Lupovet geben sich wirklich Mühe, bei akuten Fällen schnellstmöglich das Futter auf den Weg zu bringen! Und siehe da – der Hund fraß wieder! Wie ein Verhungernder – naja, im Prinzip war er das ja auch – stürzte er sich auf das Futter und konnte nicht genug davon bekommen. Gut – dem Hund schmeckt es schon mal – aber verträgt er es auch??? Banges Warten – aber nichts da – zum Geschmack kam auch noch die gute Verträglichkeit. Seit der ersten IBDerma-Gabe sind die Durchfälle und das Erbrechen Vergangenheit!
6 Wochen nach der Umstellung auf IBDerma steht der Hund wie früher da – die 5 Kilo sind wieder auf den Rippen, die Muskeln haben wir durch langsames Training wieder aufgebaut. Und: unser Clown klaut wieder Socken, bringt leere PET-Flaschen auf ihren Platz, sucht verloren gegangene Gegenstände auf den Spaziergängen und ist einem Wettlauf mit anderen Hunden nicht mehr abgeneigt. Er lebt wieder  - und wir mit ihm!

erfahrungsbericht_matti4
- wieder der Alte -


Sehr hilfreich war für uns die Möglichkeit mit Dr. Breuer quasi in Telefonkonferenz Mattis speziellen Fall durchzusprechen.  Auch, dass Matti wohl noch den „Spezialfall IGOR“  - oder die Tendenz zu IGOR hat, beunruhigt uns nun nicht mehr besonders. Wir haben ein Futter, das schmeckt UND bestens verträglich ist, sowie mit Dr. Breuer einen Spezialisten an der Hand, der uns schrittweise weiterhilft, den Buben wieder auf Vordermann zu bringen.
IBDerma hat unseren Buben gerettet und wir werden ganz sicher keinen Futterwechsel mehr riskieren!
Zur Verdeutlichung haben wir Fotos angehängt!

Familie H. aus Franken         November 2016

 

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Krankengeschichte von Matti

Mattis Leidensgeschichte – und damit unsere auch!
Wir sind stolze Besitzer eines dreieinhalbjährigen Vizslarüden namens Matti.

Matti2


Im zarten Alter von 8 Wochen durften wir ihn vom Züchter nach hause holen. Natürlich hielten wir uns an die Futtervorgaben – einfach das weiter geben, was er nach der Muttermilch zu fressen bekommen hat. Das ging auch eine Weile gut, bis immer wieder in mal längeren, mal kürzeren Abständen Durchfall und Erbrechen über den armen Kerl hereinbrachen.
Natürlich denkt man gleich immer an das, was er unterwegs aufgenommen haben könnte – im Welpen- und Junghundalter sind diese Kerle ja wahre Staubsauger.
Wenn ich das nun im Nachhinein erinnere, waren das eventuell schon Anzeichen einer massiven Magen-Darmentzündung, wenn vielleicht auch nicht gleich einer IBD.
Ab dem Alter von 8 Monaten kämpfte Matti immer wieder mit Brechen, Durchfällen, die jeweils mit einer Menge von Spritzen (Antibiotika, MCP, etc.) behandelt wurden. Zwei bis drei Mal pro Jahr machten wir das alles immer wieder von vorne durch. Matti wurde von Episode zu Episode sensibler, teilweise aggressiv. Das war nicht mehr unser Hund! Jeglicher Spaß am Socken Klauen, Mantrailing oder Laufen im Rudel mit anderen Hunden war ihm verdorben. Seine Augen leuchteten nicht mehr – er war müde und bei weitem kein 3-jähriger Wilder mehr!
Die „Krönung“ war dann ab Ende Mai 2016 eine Serie von Durchfällen, die wir in diesem Ausmaß noch nicht gekannt hatten. Tierarzt – Antibiotikum – Schonkost – gut war´s. Das hielt wieder mal 2 Wochen. Im Juni das nächste Erbrechen, gefolgt von Durchfällen, die nun auch in der Nacht allen den Schlaf raubten. Tierarzt – Antibiotikum – und jetzt aber BARF! Ausschließlich Rind! Das ging auch wieder, bis das Antibiotikum abgesetzt wurde. Der Tierarzt verordnete ein  Langzeitantibiotikum. Also – jeden Tag 2x2ml auf´s Rindfleisch. Das ging auch die sechs Wochen gut. Genau 2 Tage nach Absetzen dieses Antibiotikums kam die Katastrophe. Matti brach sich die Seele aus dem Leib – gleichzeitig wurden die Durchfälle blutig. Auch das noch! Der arme Kerl verkroch sich nur noch in seiner Schlafbox – für uns das äußerste Alarmzeichen. Als nächstes folgten Magen- und Darm-spiegelung, Ultraschall und Röntgen. Der Pathologe diagnostizierte im Magen eine geringgradige Gastritis, im Dickdarm eine mittelgradige Kollitis.  Also – Magen- und Darmentzündung. Geringgradig wollten wir sie aber nicht nennen!

Matti_kot
- nächtliche Durchfälle -

Und nun? Der Tierarzt schrieb statt BARF nun Känguru-Dosen vor. Die mochte Matti aber nicht. Gut, dann eben Rentier – das mochte er schon eher. Das Problem waren weiterhin die Durchfälle, die immer schlimmer wurden. Wir hatten das Gefühl, unser Hund läuft aus – dazu Krämpfe und immer wieder Verkriechen in der Schlafbox. Gleichzeitig fing Matti an abzubauen. Der gut bemuskelte Jagdhund verlor innerhalb von 2-3 Wochen 5 Kilo seines Gewichts. Grad mal 20 Kg brachte der Hund noch auf die Waage. Nach kurzer Zeit vertrug er auch Rentier nicht mehr und reagierte wieder mit Erbrechen und Durchfall. Matti wollte jetzt weder fressen noch saufen. Also fuhren wir 2x täglich mit ihm zum Tierarzt um ihn an den Tropf hängen zu lassen. Eine Futteralternative hatte unser Tierarzt nicht mehr – Kortison zum Aufhalten der Katastrophe – aber dann?

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 - Tiefpunkt -


Dann hatte ich bei meinen nächtlichen Recherchen im Internet die Seite von Lupovet entdeckt. Nur positive Berichte von bis dahin verzweifelten Anwendern. (Natürlich hatte ich die anderen hyposensiblen Futterangebote, die so vom Tierarzt gelobt werden, auch durchgelesen) Und irgendwie sagte mir mein Bauchgefühl: das ist es!!
IBDerma – 5 Kilo-Sack bestellt zum Probieren – war am nächsten Morgen da, denn die Mitarbeiter bei Lupovet geben sich wirklich Mühe, bei akuten Fällen schnellstmöglich das Futter auf den Weg zu bringen! Und siehe da – der Hund fraß wieder! Wie ein Verhungernder – naja, im Prinzip war er das ja auch – stürzte er sich auf das Futter und konnte nicht genug davon bekommen. Gut – dem Hund schmeckt es schon mal – aber verträgt er es auch??? Banges Warten – aber nichts da – zum Geschmack kam auch noch die gute Verträglichkeit. Seit der ersten IBDerma-Gabe sind die Durchfälle und das Erbrechen Vergangenheit!
6 Wochen nach der Umstellung auf IBDerma steht der Hund wie früher da – die 5 Kilo sind wieder auf den Rippen, die Muskeln haben wir durch langsames Training wieder aufgebaut. Und: unser Clown klaut wieder Socken, bringt leere PET-Flaschen auf ihren Platz, sucht verloren gegangene Gegenstände auf den Spaziergängen und ist einem Wettlauf mit anderen Hunden nicht mehr abgeneigt. Er lebt wieder  - und wir mit ihm!

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- wieder der Alte -


Sehr hilfreich war für uns die Möglichkeit mit Dr. Breuer quasi in Telefonkonferenz Mattis speziellen Fall durchzusprechen.  Auch, dass Matti wohl noch den „Spezialfall IGOR“  - oder die Tendenz zu IGOR hat, beunruhigt uns nun nicht mehr besonders. Wir haben ein Futter, das schmeckt UND bestens verträglich ist, sowie mit Dr. Breuer einen Spezialisten an der Hand, der uns schrittweise weiterhilft, den Buben wieder auf Vordermann zu bringen.
IBDerma hat unseren Buben gerettet und wir werden ganz sicher keinen Futterwechsel mehr riskieren!
Zur Verdeutlichung haben wir Fotos angehängt!

Familie H. aus Franken         November 2016

 

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