:lupovet

Häufige Fragen

Frage: Arsen im Reis?
Antwort:

Die Arsenproblemtatik ist abhängig vom Anbaugebiet der Pflanze und von deren Böden.

Wiederholt ließen und lassen wir sicherheitshalber Analysen auch in dieser Hinsícht  anfertigen.

Die beiden letzten Untersuchungsergebnisse bei Reismehl und Reispellets vom 15.09.2015 zeigen jeweils -wie zuvor auch- einen Arsengehalt von < 0,05 mg/kg (Angabe bei nicht messbaren Mengen) entsprechend der Methode DIN EN ISO 17294-2 der LUFA

Frage: Älterer Hund - Welches Futter?
Antwort:

Nach unserem Konzept bieten wir eine einzige in sich vielfältige Nahrung für alle Rassen und jedes Alter an, wie in der Natur! Ältere Wölfe fressen natürlicherweise ja auch nichts anderes als die erwachsenen Rudelmitglieder und Welpen, und so konnten wir mit Hilfe der Natur die übliche - eher verwirrende - Produkt-Vielfalt vermeiden.

Sollte Ihr Hund speziell haut- oder darmempfindlich sein, oder an Allergien leiden, empfehlen wir Ihnen unser :lupovet-IBDerma-Hyposens, ansonsten käme sowohl unser :lupovet Sporty als auch unser :lupovet Sélection Poulet Suisse oder unser :lupovet SpeckWeg auch für ältere Hunde in Frage. Bei allen 3 Hundenahrungen handelt es sich um ausgewogene Dauervollfuttermittel, die in der Regel sehr gerne gefressen werden!

Sollte Ihr Hund eher zu Übergewicht neigen oder sich im höheren Alter einfach weniger bewegen, empfehlen wir Ihnen unser :lupovet-SpeckWeg, dessen Kaloriengehalt gegenüber dem Sporty, dem :lupovet Sélection Poulet Suisse und dem IBDerma-Hyposens um ca. 20% reduziert ist. Natürlich ist es auch möglich, die Hundenahrungen mit gekochtem Reis und/oder frischem, gedünstetem Gemüse "zu strecken", damit die Portion nicht zu klein ausfällt! ;-) Bitte beachten Sie, dass es sich bei der auf der Verpackung angegebenen Futtermenge von 1,2% des Körpergewichts lediglich um einen Richtwert handelt, der natürlich individuell verschieden ist und auch von der Aktivität Ihres Hundes abhängt.

Frage: Antioxidantien: Welche Antioxidantien werden eingesetzt, um das Fett stabil zu halten?
Antwort:

Die Konservierung von :lupovet erfolgt ausschließlich durch natürliches Rosmarin und die Vitamine C und E. Chemische Konservierungsstoffe (wie z.B. Ethoxiquin, BHT und BHA), Farbstoffe, EG-Zusatzstoffe sowie Vitamin K3 werden bei :lupovet nicht verwendet und sind in unseren Produkten nicht enthalten!

Frage: Arthrose: Welche Fütterung empfehlen Sie bei Arthrose?
Antwort:

Grade bei der Arthrose ist es wichtig, dass die Hunde schlank gehalten werden! Bei unserem SpeckWeg handelt es sich um eine ausgewogene, glutenfreie Hundenahrung, deren Kaloriengehalt um ca. 30% geringer ist als bei üblichen Hundenahrungen und die selbstverständlich auch bei Arthrose geeignet ist. :-) Auch unser IBDerma-Hyposens wäre als komplett getreidefreies Futter natürlich geeignet, dieses müsste ggf. in der Menge dann entsprechend reduziert und/ oder z.B. mit Gemüse etwas gestreckt werden! :-) Bitte beachten Sie bei der Mengengestaltung, dass es sich bei den empfohlenen ca. 1,2 % des Körpergewichts lediglich um einen Richtwert handelt, der natürlich individuell verschieden ist und auch von der Aktivität Ihres Hundes abhängt. Wir empfehlen, die Tagesration von unseren Hundenahrungen morgens abzuwiegen und einige Bröckchen davon einfach immer mal wieder auch zwischendurch als Leckerli aus der Hand zu füttern.

Zusätzlich empfehlen wir unser Structum + OPC zuzufüttern! Bei unserem Structum handelt es sich um ein pelletiertes hochkonzentriertes Gelenk-Supplement mit 33% gereinigtem Muschelfleischextrakt der neuseeländischen Grünlippmuschel (Perna canaliculus) und natürlichem OPC-Entzündungs-Radikalfänger zur nachhaltigen Stabilisierung und Regeneration des Gelenk- und Bewegungsapparates. Dieses Supplement kann durch seine ausgewogene natürliche Wirkstoffkombination ideal den Schutz und die Stärkung des Bewegungsapparats, des Knorpels und die Bildung von Gelenkschmiere unterstützen. Der hohe Mangangehalt dient einer effektiven Knorpelbildung. Teufelskralle wirkt sich zudem besonders vorteilhaft aus. OPC (Oligomere Pro Cyanidine) werden aus gereinigten und zermahlenen Rotweintraubenkernen extrahiert. Die geschmackliche Akzeptanz ist übrigens hervorragend. ;-) Auch wenn der Hund noch keine Beschwerden hat, empfiehlt sich zumindest eine kurweise Gabe unseres Structums. Bei einem Körpergewicht von 30 kg reicht Ihnen eine 1300 gr. Dose ca. 4 Monate!

Frage: aqua-press: Ihre Hundenahrungen werden mit dem innovativen aqua-press-Verfahren hergestellt. Was bedeutet das eigentlich?
Antwort:

Schon allein durch ihre nach unserem schonenden Herstellungsverfahren weitgehend bestehen gebliebene Grundstruktur wirken alle :lupovet-Produkte wie Balsam für den Darm. Eine zweifache Sterilisation bei hohen Temperaturen (bis zu 133°C) und Drücken (bis zu 8 bar) der üblichen moderneren und preiswerteren Extruder-Herstellungsverfahren kann die Inhaltsstoffe verändern: die Grundsubstanz kann dabei unkontrolliert zerstört werden und eine Nachbedampfung mit künstlichen Vitaminen erforderlich machen.

KALTGEPRESST IST EINFACH BESSER 

:lupovet-Nahrung wird nach (hygienisch notwendigem) druckfreiem Kochen der Kohlenhydrat- und Proteinquellen bei der Endherstellung aufwändig in der Mühle traditionell mit den besten schonend getrockneten und zermahlenen Zutaten in Lebensmittelqualität (diverse LUFAs (Landes-, Untersuchungs- und Forschungsanstalten der Bundesländer), Labor eurofins) bei nur noch maximal 38° kaltwassergepresst (aquapress). Dadurch konnten wir erreichen, dass bei der Pressung keinerlei thermische Denaturierung der Inhaltsstoffe mehr stattfinden kann. ("aquapress" exclusiv bei :lupovet). Damit ist ein maximaler Gehalt an natürlichen Vitamin- und Mineraliengehalt, aber auch eine anhaltend sättigende sowie darmanregende Grundstruktur der zugefügten Ingredienzen in der Nahrung selber gesichert.

:lupovet: 
"Lieber ohne Fieber" - im Endherstellungsprozess kaltgepresst bei maximal 38°C (aquapress) (statt der sonst bei kaltgepressten Hundenahrungen üblichen 48°C)

Frage: Wie kommt es bei meinem Hund zu blutig-schleimigem Kot? Colitis des Hundes (IBD)
Antwort:

Chronische Colitis des Hundes:

Blutig-schleimiger Kot ist Zeichen einer hochgradigen Colitis mit massiver meist schubartig ablaufender Dickdarmschleimhautablösung.
Näheres dazu incl. der Wichtung des Symptoms auch unter www.cibdai.de

Frage: Darmgrummeln meines Hundes: ein typisches Symptom der IBD des Hundes:
Antwort:

Das Darmgrummeln (Borborygmus) ist ein typisches Begleit-Symptom einer IBD (Inflammatory Bowel Disease) des Hundes und spiegelt eine erhöhte und extrem ungleichmäßige Darmperistaltik wider.

Näheres dazu incl. der Wichtung des Symptoms auch unter www.cibdai.de

Frage: Deklaration: Sind in Ihrem Futter nur die angegebenen Inhaltsstoffe/Zutaten enthalten?
Antwort:

Unsere offene Deklaration übertrifft die gesetzlichen Mindestanforderungen und spiegelt unsere Auffassung von Fairness wider und ist zudem eine ernährungsphysiologische Notwendigkeit für die zunehmend nahrungsempfindlicheren Hunde.

Frage: Diabetes: Mein Hund leidet an Diabetes mellitus. Welches Futter würde sich für ihn eignen?
Antwort:

Bei unserem :lupovet Sporty, SpeckWeg, Poulet Suisse und IBDerma Hyposens handelt es sich um ausgewogene, kaltgepresste Dauervollnahrungsmittel für jedes Alter und jede Rasse. Fragen Sie einfach Ihren Tierarzt, ob Ihr Hund eine speziell Diätnahrung benötigt!

Frage: Dioxin: Dioxin im Hundefutter?
Antwort:

Aus aktuellem Anlass im Januar 2011: In den letzten Tagen und Wochen häufen sich die Nachrichten von Dioxinfunden in Futtermitteln im landwirtschaftlichen Bereich. Wir verstehen Ihre Verunsicherung und möchten Ihnen auch auf diesem Wege versichern, dass wir aus gutem Grunde ausschließlich teuere kaltgepresste Öle in Lebensmittelqualität in unseren hochwertigen Produkten einsetzen, nicht aber temperatur-raffinierte Öle unbekannter Zwischenstationen. Die entsprechenden Qualitätsrichtlinien werden und wurden ständig durch regelmäßige Audits und interne sowie externe Kontrollen überwacht. Die entsprechenden Unbedenklichkeitserklärungen unserer Lieferanten liegen uns vor. Auch haben wir als regionaler Anbieter zu keiner Zeit von denen in der Presse genannten norddeutschen Firmen Produkte bezogen.Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und legen größten Wert auf die Qualität der von uns eingesetzten Rohstoffe, eine schonende Verarbeitung und eine sorgfältige Produktion unserer artgerechten und naturnahen Hundenahrung.

Frage: Ente: Was heißt eigentlich Barberie Ente?
Antwort:

Die Barbarie Ente ist eine besondere Zuchtform aus Wild- und Hausenten.
Bekannt ist die Barbarie-Entenbrust als Delikatesse, weil sie nicht so fett ist wie die Hausente. :-)

Frage: EHEC: EHEC in Bockshornkleesamen?
Antwort:

Aus gegebenem Anlass teilen wir an dieser Stelle die Stellungnahme unseres Lieferanten von Bockhornsamen mit:

Das EHEC Bakterium produziert ein bestimmtes Exotoxin, das Shigatoxin. Die Analyse der von uns derzeit verwendeten Bockshornsamen, gemahlen sowie alle bisher auf das Shigatoxin-Gen analysierten Chargen waren unauffällig.

Aufgrund der aktuellen Vorfälle analysieren wir Bockshornsamen lückenlos auf Shigatoxin-Gene.

Frage: Fettgehalt: Ist der Fettgehalt von 8,5, bzw. 9,5 % ausreichend für eine gesunde Ernährung?
Antwort:

Es handelt sich bei unseren Hundenahrungen um ausgewogene Dauervollfuttermittel. Der Fettgehalt ist selbstverständlich ausreichend. Wenn der Hund es verträgt schadet natürlich ein dosiertes Zufüttern eines hochwertigen Öls (z.B. Leinöl) nicht, schmeckt den meisten Hunden gut und sorgt oft für einen noch schöneren Glanz im Fell! :-)

Frage: Fettsäuren: Wie hoch ist der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Ihren Hundenahrungen?
Antwort:

Wegen des hohen Anteils an Meeresfisch in :lupovet-Hundenahrungen ist der Gehalt an den wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren mit ca. 1/3 des Gesamtfettgehaltes sehr hoch. Dabei liegt der Anteil an Linolsäure im oberen Drittel der
angestrebten 1-3% eines Trockenalleinfutters.

Frage: Fleischanteil: Wie hoch ist der Fleischanteil in :lupovet Hundenahrungen?
Antwort:

Der Gesamtfleischanteil in unseren kaltgepressten :lupovet-Hundenahrungen liegt bei ca. 40 -45% im Pressling! :-)

Frage: Fleisch-Herkunft: Woher beziehen Sie das verwendete Fleisch?
Antwort:

Generell stammen die Inhaltsstoffe unserer Produkte gemäß unserem "Quality Agreement" mit unseren Lieferanten aus Deutschland. Das Ziegenfleisch aus Freilandhaltung stammt aus Australien und/oder Neuseeland, die Menhaden-Heringe und Wildlachsprodukte sind Wildfänge und stammen aus dem europäischen Nordmeer, die Poulets für unser Poulet Suisse in der Reihe :lupovet Sélection stammen ausschließlich aus artgerechter Haltung in der Schweiz. Als Proteinquelle beinhaltet :lupovet Sélection der Sorte Poulet Suisse ausschließlich glückliche Schweizer Poulets aus besonders artgerechter Tierhaltung (BTS). Unsere Poulets haben keine einzige Legebatterie gesehen und reichlich Flugplätze genutzt. :-) Ausgesuchte schweizer Bauernhöfe (oft seit Generationen in Familienbesitz) garantieren eine besonders tierfreundliche Aufzucht und Pflege unserer Poulets. Die für IBDerma Happy Chi verwendeten Hühner stammen aus Herden von maximal 500 Tieren in Bodenhaltung mit Tageslicht, Sandbad, erhöhten Sitzstangen und Auslauf aus der Schweiz. Die Schafherden für unseren Black Forester 365 laufen durch Frankreich und die Kartoffeln wachsen wiederum auf deutschen Feldern.    

Die BIO-Hühnchen in unseren reinen Fleischdosen stammen aus Deutschland und Frankreich, ebenso wie das BIO-Rind in der Dose, daneben haben wir reine Fleischdosen mit alpinem freilaufendem Wild aus seiner natürlichen Umgebung sowie Pferd (aus Privathaltung, aus Überzeugung werden garantiert KEINE Fohlen für unsere Produkte geschlachtet, die den Müttern zur Stutenmilchgewinnung entrissen werden).

Frage: Futtermenge: Wie viel :lupovet Hundenahrung benötigt mein Hund durchschnittlich am Tag?
Antwort:

Allgemein gilt:

Der Richtwert beträgt für den erwachsenen Hund pro Tag ca. 1,2% des Körpergewichts (120g Futter/10 kg Körpergewicht). Die benötigte Futtermenge ist individuell je nach Rasse, Alter und Aktivität Ihres Hundes verschieden. Bei  Welpen/Junghunden beträgt die Futtermenge bis zu 2,8% bzw. 2,5% des Körpergewichts (s. Tabelle). Frisches Wasser muss immer ausreichend frei zur Verfügung sein.

 

Für die, die es ganz genau wissen wollen, impliziert die folgende Tabelle alle erdenklichen Anforderungen:

% Lupovet je kg aktuelles Körpergewicht je Tag

 

Gewicht ausgewachsen                     Erwachsen

Welpe

     jüngerer Hund

klein (bis 10 kg)                                  1,7 / 1,5 / 1,2

2,8

     2,5 / 2,1 / 1,8

mittel (10-30 kg)                                 1,4 / 1,2 1,1

2,5

     2,1 / 1,7 / 1,3

gross (über 30 kg)                              1,3 / 1,11,0

2,1

     1,8 / 1,5 / 1,1

große / mittlere / geringe Aktivität

 

 

Beispiel 1:

Mein Hundele hat 7,5 kg ist 12 Jahre alt und ein Couchhund: aaaaaaalso: 1% = 75 Gramm 1,2% = 90 Gramm. Somit gebe ich ihm 2 x täglich ca. 45 Gramm in den Napf und stelle Wasser nebendran. Fertig. Da jeder Hund individuell verschieden ist, beobachte ich das Gewicht nach der Futterumstellung. Sollte der Hund dann leicht zu- oder abnehmen, passe ich die Futtermenge entsprechend an!

 

Beispiel 2: Junghundaufzucht

Deutsche Dogge, Rüde, 1/2 Jahr alt, Gewicht 35,5 kg, Futtermenge knapp 750 Gramm (entspricht ca. 2,1% des aktuellen Körpergewichts) + Structum mit OPC. Diese Menge wurde einfach beibehalten. Gewicht ausgewachsen (ca. 2 1/2 Jahre) gut 65 kg, Futtermenge pro Tag immer noch so ca. 750 Gramm pro Tag, was knapp 1,2% seines Körpergewichts entspricht! Wachstum im Gegensatz zu anderen Doggen, die mehr und/ oder kalorienreicheres Futter bekamen, schön langsam und gleichmäßig. :-) Futtermenge je nach Endgewicht und Aktivität ggf. leicht anpassen.

 

Wir empfehlen Ihnen, die Tagesration von unseren Hundenahrungen morgens abzuwiegen und einige Bröckchen davon einfach immer mal wieder auch zwischendurch als Leckerli aus der Hand zu füttern. Zusätzliche Leckerlis oder Frischkost müssen Sie bei der Futtermenge unbedingt berücksichtigen.

Bei Hunden, die abspecken sollten, sollte man statt dem aktuellen Körpergewicht das Zielgewicht als Berechnungsgrundlage nehmen und die Portion zusätzlich mit frischem oder gedünstetem Gemüse strecken, damit die Menge im Napf nicht zu klein ausfällt! ;-)

 

Frage: Futtermarke :lupovet: Warum noch eine neue Futtermarke, wo es doch schon so viele gibt?
Antwort:

:lupovet Nahrung ist eine einzigartige natur-orientierte (vom Wolfs-Speisezettel abgeschaute) hundeartgerechte Futterzusammensetzung.
:lupovet ist ein durch das schonende Kaltwasserpressverfahren rohkostartig verbliebenes Futter.
:lupovet erfreut sich hoher Akzeptanz. Der Geschmack steckt in den Inhaltsstoffen und nicht in chemischen Akzeptanzstoffen. Die Festigkeit des Presslings fördert das Kauverhalten.
:lupovet IBDerma-Hyposens eignet sich hervorragend als ein vitalisierendes Dauer-Vollfuttermittel, insbesondere bei magen-darm-sensiblen Hunden.

Frage: Futtermilben: Wie können Futtermilben am besten verhindert werden?
Antwort:

Wie eine systematische Untersuchung verschiedener Hundetrockenfutter im Rahmen einer Dissertation an der LMU München erst 2007 ergab, lassen sich bei Lagerung von ca. 13°C und einer rel. Luftfeuchte von bis zu 55% Futter-Vorratsmilben nachhaltig am besten verhindern. Vorratsmilben vermehren sich im Umkehrschluss bei einer Temperatur von 25°C am besten und mögen hohe Luftfeuchten über 66%. Entgegen der landläufigen Meinung konnten in keiner der im
wissenschaftlichen Test (13°C, 55%Feuchte) gelagerten Futterproben Vorratsmilben innert des Mindesthaltbarkeitsdatums festgestellt werden. D.h. die untersuchten Futtersäcke verschiedener Hersteller (incl. uns) kamen ohne Futtermilben aus der Herstellung zum Kunden (Henneveld, Kerstin, 2007: Evaluierung von Vorratsmilben in kommerziellem Hundetrockenfutter und in der Umgebung, Inaug.-Diss., LMU München).

Fazit: kühl und trocken lagern

Frage: Futtermittelallergie: Mein Hund leidet an einer Fischallergie! Könnte das IBDerma Hyposens trotzdem das Richtige für ihn sein?
Antwort:

Es gibt eine große Verunsicherung für die Interpretation der kommerziell angebotenen Futtermittelallergie-Bluttests mit ihren ggf. hohen „Treffer-Raten“..An dieser Stelle werden diese gemäß dem derzeitigen Wissensstand ausgeräumt.
In IBDerma wie auch in allen anderen auf dem Markt befindlichen fischenthaltenden Futtermitteln kann ein Beifang nie ausgeschlossen werden, was aber nicht automatisch problemtaisch ist:

*Beurteilung der Futtermittel-Allergie-Labortests:*

Für Futtermittelallergien typisch sind folgende klinischen Symptome:
***-allgemeiner Juckreiz*mit sekundären Hautentzündungen unterschiedlicher Qualität/Quantität wie z.B. sekundären *bakteriellen* und oder *Hautpilzinfektionen* und oder
***Durchfall*unterschiedlicher Qualität/Quantität.

Der „*Goldstandard*“ zum Futtermittelallergienachweis ist die zu Hause durchzuführende Futtertestung.

Man erhält eine verlässliche Diagnose durch die einfache *Beobachtung* von

1. Klinischem Therapieerfolg (= Juckreiz/Durchfall verschwinden) durch Elimination des fraglichen Futtermittels aus dem Futter über 6-8 Wochen (die klinischen Symptome sind somit eliminiert, falls das Allergen in diesem Ausschluss-Futter fehlt) und
2. Rezidiv bei Provokation (=erneute Fütterung des fraglichen Futtermittels im Futter über maximal 14 Tage.

WAS genau allergisierend wirkt, ist dadurch noch nicht geklärt.

Der „*Goldstandard*“ zur Klärung einer vermuteten Futtermittelallergie ist zu 100% klinisch und NICHT labordiagnostisch definiert!

Das heißt, dass ein im Blut-Testergebnis erhöhter Antikörpertiter der Gruppen IgG und/oder IgEgegen z.B. 15 Proteine (Ei, Rind, Mais…etc.) gleichzeitig bereits die Diagnose einer gegen diese 15 Proteine bestehende Futtermittelallergie bedeutet. Dieser Rückschluss ist falsch: fahrlässig und verbreitet wird ein serologischer „Treffer“ als Beweis für eine bestehende Futtermittelallergie gegen dieses Protein fehlgedeutet.

Vielmehr ist im Falle erhöhter IgG und/oder IgE-Antikörper dieser Befund faktisch nichts als die *immunologische Voraussetzung* für eine mögliche Futtermittel-Allergie.

Zulässig und medizinisch verwertbar ist allerdings der Umkehrschluss, dass bei Nichtvorliegen messbar erhöhter IgG und oder IgE-Antikörper entsprechende Proteine eben per se auch keine allergisierende Wirkung entwickeln können. Genau diese Proteine können/sollten in der Eliminationsdiät Anwendung finden.

Je proteinreicher ein Futter ist und je länger es gegeben wird, desto wahrscheinlicher wird es allergisierend wirken, weswegen alle Lupovet-Vollwertnahrungen entgegen dem Trend moderate Proteinwerte aufweisen.

Interessant sind auch die im folgenden original zusammengefassten Ergebnisse der Dissertation von ZIMMER, (2012) :

„Im Rahmen einer prospektiven klinischen Studie wurden die futtermittelspezifischen Antikörper IgG und IgE von 16 in Hundefutter üblichen Futtermittelantigenen vor und nach der Eliminationsdiät bei allergischen Hunden gemessen. Dazu wurde bei 19 Hunden, welche entsprechend ihrer Anamnese und den klinischen Symptomen an atopischer Dermatitis litten, eine Eliminationsdiät durchgeführt. Die Diät dauerte 6-8 Wochen und bestand entweder aus einem kommerziellen Hundefutter basierend auf hydrolisiertem Protein, oder aber einer Diät bestehend aus einer dem Hund bis dahin unbekannten Protein- und Kohlenhydratquelle. Vor und nach der Diät wurde den Patienten Blut abgenommen und das Serum
wurde mit Hilfe des ELISA auf Futtermittel-spezifische Antikörper getestet. Während der Diät wurden die Hunde regelmäßig klinisch untersucht und ein standardisierter Läsionscore bestimmt (CADESI). Die Besitzer bewerteten täglich eigenständig den Juckreiz, Defäkation und sonstige gastrointestinale Symptome.

Spezifische IgE Antikörper gegen Rind, Schwein, Lamm und Kuhmilch, sowie spezifische Antikörper IgG gegen Rind, Schwein, Lamm, Kuhmilch, Huhn und Pute konnten gemessen werden. Ein signifikanter Unterschied in den Werten vor und nach der Diät für jedes der individuellen Allergene sowie für die gesamten IgE und IgG Konzentrationen aller Antigene (P=0.55 und P=0.53 respektive) konnte *nicht* ermittelt werden. Von den 19 Hunden, welche an der Studie teilnahmen und eine Eliminationsdiät bekamen, um Futtermittelunverträglichkeit zu diagnostizieren, zeigten 14 Hunde eine deutliche Verbesserung der klinischen Symptome während der Eliminationsdiät. Aus dieser Gruppe konnte bei sieben Hunden Futtermittelunverträglichkeit durch Verschlechterung der klinischen Symptome bei Fütterung des ursprünglichen Futters und wiederholte Besserung nach erneuter Fütterung der Diät nachgewiesen werden. Signifikante Änderungen in den Serumkonzentrationen der futtermittelspezifischen Antikörper IgG und IgE vor und nach einer Eliminationsdiät von 6-8 Wochen konnten *nicht* nachgewiesen werden.“

Zitat Ende.

ZIMMER, A. (2012):

„Futtermittel-spezifisches IgG und IgE vor und nach Eliminationsdiäten bei allergischen Hunden“ München, Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Frage: Futterumstellung: Wie sollte die Futterumstellung erfolgen?
Antwort:

Es sollte eine allmähliche Umstellung innerhalb von ca. 10- 14 Tagen auf
die natur-orientierte :lupovet-Nahrung erfolgen.

Sollten Sie bisher extrudiertes Futter gefüttert haben, empfehlen wir Ihnen, das hochaufgeschlossene Extruderfutter bei sensiblen Hunden nicht mit der kaltgepressten Hundenahrung zu mischen, sondern die Futtermenge Ihres bisherigen Futters langsam zu reduzieren und weiter aus dem Napf zu füttern und einen steigenden Anteil von der kaltgepressten Hundenahrung zunächst getrennt davon über den Tag verteilt als Leckerli aus der Hand zufüttern, nach einigen Tagen dann eine
Mahlzeit ganz durch das neue Futter zu ersetzen und wenn das gut und ohne Probleme vertragen wird komplett umzustellen, sobald die Reste des alten Futters aufgebraucht sind!


Bitte wiegen Sie die entsprechende Menge anfangs unbedingt ab, da unsere kaltgepressten Nahrungen im Vergleich zu den handelsüblichen, hoch aufgeschlossenen Futtermitteln um einiges schwerer sind. Bei der empfohlenen täglichen Futtermenge von ca. 1,2% des Körpergewichts handelt es sich lediglich um einen Richtwert, der natürlich individuell verschieden ist und von Alter und Aktivität Ihres Hundes abhängt. In derersten Zeit nach der Umstellung sollten SIe Ihren Hund regelmäßig wiegen (lassen) und täglich einen "Rippenfühltest" machen ;-) . Sollte Ihr Hund mit der von Ihnen gegebenen Futtermenge zu- oder abnehmen, können Sie die Menge dann problemlos anpassen. Es empfiehlt sich, die Tagesration morgens abzumessen, dann können Sie Ihrem Hund auch als Belohnung oder einfach mal so zwischendurch ein paar Bröckchen als Leckerli aus der Hand geben. 

Frischkostmahlzeiten oder Leckerlis müssen Sie bei der Tagesration natürlich abziehen! ;-)

Bitte bedenken Sie, dass es während der Umstellungsphase auf von der hochaufgeschlossenen Extruderware auf die kaltgepresste Nahrung anfangs zu erhöhtem Kotabsatz kommen kann, was sich in der Regel schnell reguliert (wie beim Menschen auch bei Umstellung auf Rohkost... ;-)).

Frage: Getreidefreies Hundefutter:Ich möchte meinen Hund getreidefrei ernähren. Welches Hundefutter empfehlen Sie mir?
Antwort:

Unser IBDerma-Hyposens wurde zwar speziell für haut- und darmempfindliche Hunde entwickelt, ist aber ein ausgewogenes Dauer-Vollfuttermittel, welches selbstverständlich auch für gesunde Hunde geeignet ist und in der Regel sehr gerne
gefressen wird. :-)))) Insbesondere die erhaltene Grundstruktur in dieser kaltgepressenten Nahrung und seine dermatologisch sinnvollen, völlig "exotischen" Proteinquellen und Kohlenhydratquellen zeichnen unser IBDerma-Hyposens aus. Es ist getreide- und glutenfrei! 


Alle unsere Produkte sind übrigens glutenfrei und die verwendeten Rohstoffe stammen ausschließlich von Tieren und Pflanzen, die für die Gewinnung von Lebensmitteln zugelassen waren. Ausser dem Angegebenen ist nichts anderes in unserer Nahrung enthalten.

Frage: Glutenfreies Hundefutter: Ist :lupovet IBDerma-Hyposens nur glutenarm oder glutenfrei?
Antwort:

Unser IBDerma-Hyposens ist (wie alle anderen :lupovet-Produkte auch) glutenfrei! Bei unserem :lupovet-IBDerma-Hyposens handelt es sich um ein speziell für haut- und darmempfindliche Hunde entwickeltes Dauer-Vollnahrungsmittel. Es ist ohne Cerealien und damit glutenfrei! Die Kohlenhydratspender im :lupovet- IBDerma-Hyposens sind spezielle Wurzelgemische mittleren bis hohen Aufschlussgrades, die rohkostartig zur Anregung der Verdauungsenzyme führen. Dementsprechend sollte zu deren langsamer Förderung eine Umstellung auf IBDerma-Hyposens einige Tage dauern. Alle :lupovet-Nahrungen sind als Dauernahrung geeignet.

Frage: Haltbarkeit Hundefutter: Wie lange ist :lupovet-Nahrung haltbar?
Antwort:

:lupovet ist als kaltgepresstes Vollfuttermittel bei kühler, trockener (bis 55% relative Luftfeuchtigkeit) und lichtgeschützter Lagerung ab Herstellung mindestens 8 Monate haltbar. Das Poulet Suisse der :lupovet-Sélection-Reihe hat aufgrund der rein natürlichen Vitaminzusätze bei optimalter Lagerung eine garantierte Mindesthaltbarkeit von 6 Monaten ab Herstellung. 

Die Konservierung erfolgt ausschließlich über natürliche/naturidentische Inhaltsstoffe ohne jedwede Chemikalien. 

Es handelt sich bei unseren Hundenahrungen um Naturprodukte und nicht um sterile Konserven.... und auch wir können keine komplette Produktionsmenge am Tag der Produktion verkaufen... Wir stehen dazu und deklarieren das MHD von Chargen nicht weiter nach hinten! Ausserdem garantieren wir in unserem Lager eine optimale Lagerung ohne Qualitätseinbußen! :-) Wir versenden immer nur Ware, die mindestens 3 Monate haltbar ist.

Selbstverständlich könnten wir auch eine längere Haltbarkeit deklarieren, was wir ablehnen, da wir sicherstellen möchten, dass unsere natürlichen Produkte möglichst frisch verfüttert werden!

Wir empfehlen nicht, länger als maximal 3 Monate an einem geöffneten Sack zu verfüttern. In unserem Lager wird die Luftfeuchtigkeit und Temperatur ständig überwacht und ggf. angepasst. Deshalb empfehlen wir, bei kleineren benötigten Mengen lieber auf kleinere Gebinde auszuweichen! Sollten Sie dennoch länger an einer Packungsgröße füttern möchten, können Sie auch gerne vor Ihrer Bestellung das MHD der aktuellen Charge erfragen!

Frage: Haltbarkeit Öle: Wie lange hält sich Luposkin/LupoLachs nach dem Öffnen?
Antwort:

Wenn Sie die Flasche jedesmal wieder gut verschließen und kühl (nicht über 20°C und nicht unter 10°C) und lichtgeschützt lagern, hält sich LupoSkin und LupoLachs mindestens bis zu dem auf der Flasche angegebenen
Mindesthaltbarkeitsdatum.


Bitte beachten Sie, dass bei der Lagerung im Kühlschrank durch den hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren Ausflockungen möglich sind, die die Qualität jedoch nicht beeinträchtigen. 

Wir empfehlen, eine angebroche Flasche nach dem Öffnen innerhalb von 3 Monaten zu verbrauchen.

Frage: Herstellungsort: Stellen Sie das Futter selbst her oder wird es im Auftrag Ihrer Firma in einem grossen Presswerk hergestellt?
Antwort:

Unsere Vollfuttermittel werden in unserem Auftrag in der Markus-Mühle produziert, da man einzig und alleine dort in Deutschland in der Lage war und ist, unsere hochwertigen tiermedizinisch orientierten Rezepturen nach unseren Vorgaben sorgfältig, exklusiv und ohne Qualitätsschwankungen für uns herzustellen. :-)

Insbesondere legen wir Wert auf das Kaltwasserpressverfahren, bei dem der natürliche Vitamin- und 100% organische Mineralien- und Spurenelementgehalt sowie eine anhaltend sättigende und darmanregend rohkost-ähnliche Grundstruktur gesichert ist und die Bioverfügbarkeit insbesondere auch der Kräuter und Gewürze nach nur einmaliger initialer Kochung ernährungsphysiologisch maximal erhalten bleiben.

Frage: IBDerma Hyposens: Warum empfehlen Sie eigentlich bezüglich der Abgabe von :lupovet IBDerma-Hyposens eine tierärztliche Beratung?
Antwort:

Gerade diese spezielle Nahrung eignet sich nach unseren Erfahrungen ideal für die Dauerfütterung bei darmsensiblen oder hautempfindlichen Hunden. Es eignet sich aber eben nicht für akute Durchfälle anderer Ursache. Das IBDerma-Hyposens kann auch nicht Hautsymptome die für eine Allergie sprechen lindern, wenn andere Ursachen vorliegen. Es kann somit zu einer Verschleppung der ursächlichen Krankheit kommen. Tierärzte können diese Krankheits-Differenzierung am sichersten vornehmen.

Frage: K 3: Enthalten Ihre Produkte Menadion (K3)?
Antwort:

Unsere Produkte enhalten KEIN Vitamin K3, ebenso werden chemische Konservierungsstoffe (wie z.B. Ethoxiquin, BHT und BHA), Farbstoffe sowie EG-Zusatzstoffe bei :lupovet NICHT verwendet und sind in unseren Produkten nicht enthalten!

Frage: Keimbesiedelung: Wie sieht es mit der Keimbesiedelung der kaltgepressten :lupovet-Nahrung aus?
Antwort:

Die Presslinge haben einen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 10%. Das allein hemmt einen Keimwuchs. Spezifisch-pathogene Keime wie Salmonellen oder andere Enterobacteriaceae sind durch regelmäßige Chargenkontrollen unabhängiger Labors ausgeschlossen.

Frage: Konservierungsstoffe etc.: Sind in :lupovet chemische Konservierungsstoffe wie z.B. Ethoxiquin, BHT, Farbstoffe, EG-Zusatzstoffe, Grieben, Soja... usw. ??
Antwort:

Nein, und außer dem Angegebenen ist nichts anderes in der Nahrung enthalten. Wir lassen uns das von den Zulieferern gem. unserem "Quality Agreement" schriftlich geben. Wir unterziehen uns freiwillig einer regelmäßigen, unabhängigen sowie der vorgeschriebenen amtlichen Probenentnahme sowie einer Rückstellmusterprüfung durch unabhänginge Institute. Die lückenlosen Rückstellmuster werden erst 3 Monate nach Ablaufzeit vernichtet

Frage: Kotabsatz: Woran liegt es, dass einige Hunde nach der Umstellung von einem Extruderfutter auf eine kaltgepresste Hundenahrung mehr Kot absetzen und ist das normal? Ich habe gelesen, dass Hunde kaltgepresstes Futter schlechter verwerten könnten als "normal
Antwort:

In der Tat fordern unsere kaltpressten Hundenahrungen durch den nur einmalig -nicht wie bei Extruderfuttern üblichen zweimaligen Sterilisationsprozess der Inhaltsstoffe - stattfindenden Kochprozess das Verdauunugssystem bewußt mehr. Das erklärt den trotz vergleichbarer Analysewerte "mehrarbeitsbedingten" individuell unterschiedlich stark vermehrten Kotabsatz. Insbesondere bei einem dauerhaft intensiv unterforderten Verdauungssystem führt dies zumindest initial zu größeren Kotmengen. Auch zu große Futtermengen (>>1,2%) steigern ggf. die Kotmenge.

So fordert auch beim Menschen eine (in der Regel ja an sich ernährungsphysiologisch vernünftige) Rohkostnahrung eben das Verdauungssystem mehr als ein "Hamburger" bei entsprechenden Kotabsatzunterschieden. ;-)

Frage: Knoblauch: Warum ist in Ihrer Nahrung Knoblauch enthalten, wo man doch sagt, er sei für den Hund giftig?
Antwort:

In unseren Nahrungen sind lediglich ca. 0,1 Gramm (!) Knoblauch pro kg Trockenmasse (TM) aus bekannten phytotherapeutischen sowie aus Geschmacksgründen enthalten.
Die in der Literatur beschriebenen toxischen Dosen von Knoblauch für den Hund liegen um ein Vielfaches höher. Details können Sie im folgenden Artikel nachlesen. KNOBLAUCH GIFTIG FÜR HUNDE [54 KB] ?
In unseren Hundenahrungen ist ausser dem Angegebenen nichts anderes enthalten, auch nicht in Spuren. Unsere offene Deklaration übertrifft die gesetzlichen Mindestanforderungen bei Weitem und spiegelt unsere Auffassung von Fairness wider.

Frage: Kräuter: Welche Kräuter verwenden Sie in Ihrer Hundenahrung?
Antwort:

Es werden ausschließlich Gewürzkräuter in Lebensmittelqualität von deutschen Lieferanten verwendet. Unter anderem sind dies Brennessel, Ackerschachtelkraut, Stiefmütterchen, Walnussblätter, Hagebuttenschalen, Kamillenblüten, Klettenwurzeln, Thymian u.a. sowie getrockneter Knoblauch in geschmacksanregend geringem Anteil.

Frage: Lagerung offene Futtersäcke: Wenn man Lupovet nur als Leckerlies gibt, damit der Magen-Darm-Trakt an Trockenfutter gewöhnt bleibt, bleibt eine Packung ja ewig offen. Würden sie empfehlen, die Packung dann luftdicht zu versiegeln?
Antwort:

Wir empfehlen Ihnen prinzipiell, kleinere Mengen aus dem Papiersack zu entnehmen und den Rest einfach in dem Originalsack zu lassen und nicht umzufüllen, diesen Sack aber sehr gut zu verschließen, und kühl, trocken (bis 55% relative Luftfeuchtigkeit) und lichtgeschützt zu lagern, da Naturprodukte natürlich immer anfällig für Schädlingsbefall und Schimmelbildung (bei zu feuchter Lagerung) sind. Eine luftdichte Verpackung in Plastiktüten empfehlen wir nicht! Portionsweise einfrieren wäre auch eine Alternative!!

Da es sich bei unseren Hundenahrungen um Naturprodukte ohne künstliche Konservierungsstoffe handelt, empfehlen wir ggf. auf kleinere Gebinde auszuweichen, damit der Sack nicht zu alt wird. Wir bieten unsere Hundenahrungen in 1,5 kg, 5 kg oder 14 kg an, so dass für jeden Bedarf die entsprechende Größe dabei ist! ;-)

Frage: LupIoka - Anwendung: Muss das Tapiokamehl aufgekocht werden?
Antwort:

Es ist ausreichend, unser Tapiokamehl mit heissem Wasser zu übergießen, es muss nicht aufgekocht werden. Anschließend kann der entstandene Brei dann mit dem Fleisch und Gemüse gemischt werden.

Achtung: Es entsteht aus unserem aufgeschlossenen Tapiokamehl nach Anrühren eine klebrige Masse! Die Zubereitung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ggf. kann es daher einfacher sein, dass Mehl in trockenem Zustand mit Fleisch und/oder Gemüse zu vermischen und erst dann Wasser zuzugeben!

Frage: LupIoka - Aufschlussgrad: Ich wüsste gern, was beim Luploka-Mehl teilaufgeschlossen bedeutet?
Antwort:

Unser LupIokamehl ist zu mindestens 80 % teilaufgeschlossen, das bedeutet, dass ca. 20 % als Ballast, also in unverdaulicher, ursprünglicher Form in dem Mehl erhalten sind.

Beim unterschiedlich langen Kochen werden unterschiedliche Anteile aufgeschlossen.
Durch einen Aufschlussgrad von nur ca. 80 % wird der Darm durch die verbleibenden Rohfaseranteile positiverweise mehr gefordert. Ernährungsphysiologisch sind unterschiedliche Aufschlussgrade ansonsten irrelevant.

Frage: LupoViTabs: Über welchen Zeitraum empfehlen Sie die Zufütterung der LupoViTabs??
Antwort:

Für die LupoViTabs-Gabe gibt es keine zeitliche Beschränkung, es handelt sich um einen Multivitalkomplex aus rein natürlichen Quellen, frei von synthetischen Zusatzstoffen. Wir empfehlen i.d.R. eine kurmäßige Gabe über einen Zeitraum von ca. 4-6 Wochen, je nach Bedarf ca. 4-6 x pro Jahr. Eine Dauergabe ist möglich, zumal viele Hunde sie extrem lecker finden! ;-)

Frage: Nahrungsergänzung für Welpen: Welche Nahrungsergänzer empfehlen Sie für die Welpen-/Junghundeaufzucht?
Antwort:

Wir empfehlen v.a. unser Structum + OPC zuzufüttern, bei dem es sich um ein pelletiertes hochkonzentriertes Gelenk-Supplement mit natürlichem OPC-Entzündungs-Radikalfänger zur nachhaltigen Stabilisierung und Regeneration des Gelenk- und Bewegungsapparates handelt.

Dieses Supplement mit einem Gehalt an gereinigtem Muschelfleischextrakt der neuseeländischen Grünlippmuschel von 33% empfiehlt sich besonders auch im Wachstum, da es durch seine ausgewogene natürliche Wirkstoffkombination ideal dem Schutz und der Stärkung des Bewegungsapparats, des Knorpels und der Bildung von Gelenkschmiere dienen kann. OPC (Oligomere Pro Cyanidine) werden aus gereinigten und zermahlenen Rotweintraubenkernen extrahiert und sind für den hochwirksamen antioxidativen Gewebeschutz des Körpers verantwortlich. (Statistisch höheres Rotweintrinkerlebensalter z.B. in Südländern). Die geschmackliche Akzeptanz ist übrigens hervorragend. ;-)

Alle unsere Produkte sind selbstverständlich getreide- und glutenfrei und besitzen die verwendeten Rohstoffe stammen ausschließlich von Tieren und Pflanzen, die für die Gewinnung von Lebensmitteln zugelassen waren.

Frage: Nebenprodukte: Enthält :lupovet-Nahrung Nebenprodukte tierischer Herkunft?
Antwort:

Ja, in Form von physiologisch wichtigem (gemahlenem) Trockenpansen. Zudem auch Wildknochenteile als organische Mineralien- und Gelatinequelle.

Frage: Pflanzenöle: Welche Pflanzenöle verwenden Sie in den Hundenahrungen?
Antwort:

In unseren Hundenahrungen verwenden wir ausshließlich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle wie in der Zusammensetzung angegeben. Unsere hochwertige Pflanzenölmischung in unseren Hundenahrungen besteht (soweit nicht anderes angegeben) aus kaltgepresstem Leinöl, Rapsöl und Borretschöl. In den Nahrungsergänzern und dem Poulet Suisse verwenden wir die dort angegebenen Qualitäten ausschließlich nach Kaltpressung.

Frage: Preisunterschiede: Würden Sie für einen gesunden Hund eher das "Sporty" oder das "IBDerma-Hyposens" empfehlen? Da sich beide preislich unterscheiden, ist es naheliegend, dass sie auch von unterschiedlicher Qualität sind.
Antwort:

Für gesunde, nicht übergewichtige Hunde empfehlen wir unser :lupovet Sporty als ausgewogene, kaltgepresste, natur-liche und roh-köstliche Hundenahrung. Sollte Hund besonders haut- und darmempfindlich sein oder an Allergien leiden, wäre unser :lupovet IBDerma-Hyposens das Richtige für ihn, welches als ausgewogenes Dauervollfuttermittel selbstverständlich auch für gesunde und auch für junge Hunde geeignet ist. Bei gesunden Hunden ist natürlich auch ein Füttern beider Sorten, abwechselnd oder gemischt, möglich aber selbstverständlich nicht nötig.... ;-) Für gesunde Hunde bietet sich als Abwechslung zu unserem :lupovet Sporty auch unser Poulet Suisse oder unser Black Forester 365 an! :-)


Selbstverständlich sind unsere Qualitätsansprüche an alle unsere Produkte gleich hoch! Unser IBDerma-Hyposens wurde speziell für Hunde mit chronischen Darmerkrankungen sowie als hypoallergene Ausschlussdiät entwickelt und zeichnet sich durch seine exotischen Protein- und Kohlenhydratquellen aus. Allein die höheren Einkaufspreise dieser unüblichen Rohstoffe erklärt den höheren Preis, qualitativ ist das Sporty selbstverständlich genauso hochwertig, die Proteinquelle ist hier Ente, die ebenfalls glutenfreien Kohlenhydratquellen sind Vollkornmais und -reis.

Frage: Proteingehalt: Stimmt es, das bestimmte Rassen (z.B. ChowChow,Dalmatiner) maximal 21% Rohprotein im Futter haben sollten?
Antwort:

Nach Rücksprache mit unseren Ernährungsexpterten stimmt es definitiv nicht, dass bestimmte Rassen ein Futter mit einem Rohproteingehalt von unter 21% benötigen! Lediglich bei Dalmatinern gäbe es allerdings anscheinend Untersuchungen, die zeigen, dass man nicht zuviel schlechtes Eiweiss (z.B. Innereinen) füttern soll, da die dann eher mal Hautprobleme entwickeln. Dies ist bei unseren Hundenahrungen aber sowieso nicht der Fall!

Frage: Schlachtnebenprodukt bzw. Schlachtabfall: was genau ist der Unterschied?
Antwort:

: Klare Kante zu einem eher unangenehmen oder nebulös gehaltenem Material von unersetzlich hohem Nährwert.

Bei der Schlachtung von Nutztieren fällt eine Reihe von ernährungsphysiologisch wertvollen, mittlerweile aber neben der beliebten Skelett-Muskulatur vom modernen Menschen eher unbeliebten Schlachtnebenprodukten an. Diese werden, genau wie auch der ausgeweidete Tierkörper im Rahmen der Fleischbeschau als genusstauglich (für die menschliche Ernährung geeignet) oder genussuntauglich eingestuft. Der Begriff Schlachttiernebenprodukt beinhaltet Herz, Lunge, Leber und z.B. Niere, aber auch beispielsweise Knochen, Haut, Darm und Bindegewebe. Sind diese genusstauglich, können letztere z.B. zur Herstellung von hochwertiger Speisegelatine verwendet werden.
Genusstaugliche Schlachtnebenprodukte werden bei uns als frisches, hochwertiges Ausgangsmaterial für die Herstellung von Heimtierfutter verwendet.
Wir auditieren unsere Zulieferer weitgehend selber, sodass wir die Verwendung von ekelerregenden, an sich aber dennoch schlachtrechtlich genusstauglichen Schlachtkörperteilen wie z.B. Häute, Hufe und Hörner, Schweineborsten und Federn gem. deren Eigenverpflichtung ausschließen können.

Sogar fleischbeschaulich genussuntaugliche Schlachtnebenprodukte = Schlachtabfälle können grundsätzlich unter Einhaltung bestimmter Vorschriften und Bedingungen zur sinnvollen Weiterverarbeitung genutzt werden: aus Gemischen von Knochen und Schlachtabfällen werden Fett und Eiweiß für den menschlichen Verzehr ausgeschmolzen, die aber auch Ausgangsprodukte für z.B. Futtermittel, Kosmetika, Arzneimittel sind oder in technischen Produkten Anwendung finden. Jenseits der nutzungsabhängigen Widmung der Schlachtabfälle zu deren Verbrennung sind Risikomaterialien oder seuchenrechtliche Keulungstierkörper zwingend als Schlachtabfälle per se risikolos zu entsorgen. (mod. Quelle: www.bvl.bund.de)

Frage: Rohproteingehalt: Müßte nicht bei einem Trockenfleischanteil von 45 % der Rohproteingehalt wesentlich höher als 24 % liegen? Trockenfleisch hat doch schon einen Rohproteingehalt von 70-80 %. Was wird denn von der Ente (beim Sporty) verwendet?
Antwort:

Die Analysenwerte unserer Produkte stammen von den angegebenen unabhängigen Labors. Die Rohproteingehalte unserer Geflügel-Gehalte sind durch die "natürlichen" geringen Skelettanteile (= wie eine Bratente, federfrei, ohne Füße und ohne Köpfe) bewußt deutlich niedriger als 70-80% gehalten, da wir auf diese Weise rein organische Mineralquellen ohne anorganische Anteile erhalten können. Wölfe vertilgen ihre Kleinbeute ja natürlich auch inclusive ihrer Skelettanteile und stellen so eine ausgewogene Mineralquelle sicher.

Frage: Rabatte: Ich bin Stammkunde! Wieso bekomme ich keine Rabatte auf meine Bestellung oder doch zumindest Skontoabzug, wenn ich auf Rechnung schon innerhalb weniger Tage nach Erhalt der Ware überweisen soll?
Antwort:

Wir vertreiben hochwertigste Produkte mit sehr erfolgreichen Rezepturen zu fair kalkulierten Preisen. Andere Hersteller kalkulieren die Preise von vorneherein höher und können dann großzügig Rabatte gewähren oder versandkostenfrei liefern. Auch wir könnten natürlich die einzelnen Gebinde entsprechend verteuern und dafür dann jedem Kunden einen Rabatt gewähren oder gleich ab 20 EUR versandkostenfrei liefern, was aber nicht unserem Konzept und unserer Auffassung von Transparenz entspricht.

Unsere Zahlungsbedingung lautet in der Regel (wie bei vielen Online-Shops üblich) "Vorkasse" oder "PayPal", daher gewähren wir grundsätzlich keinen Skontoabzug bei Rechnungszahlung, weil ja sonst allen Kunden der Rabatt gewährt werden müsste (s.o., also alles gleich am besten 5% teurer machen und dann freut sich der Kunde, weil wir ihm so großzügig 3% Skonto einräumen oder wie?). Stammkunden gewähren wir auf Wunsch auch Zahlung auf Rechnung oder Bankeinzug. Wir sind keine Bank und mussten grade im anonymen Online - Handel in der Vergangenheit leider schlechte Erfahrungen mit der Zahlungsmoral mancher Kunden machen. Daher sind die Zahlungsfristen bei Rechnugnskauf so kurz gewählt, wir investieren einfach lieber in unsere Produkte, statt in zeit- und kostenintensives und zudem meist unerfreuliches Mahnwesen.

Die meisten unserer Kunden sind Stammkunden, die die Qualität unserer Produkte zu schätzen wissen. Wir sind eben ein bisschen anders.... wir machen anders als viele andere so gut wie keine Werbung (die ja am Schluss auch der Kunde bezahlen muss), sondern wachsen ausschließlich durch positive Feedbacks zufriedener Kunden und deren gesunder Hunde. Wir sind überzeugt von unseren Produkten und arbeiten jeden Tag mit viel Freude und Motivation für unsere vierbeinigen Freunde und deren Besitzer. Es liegt uns sehr am Herzen, dass unsere Kunden mit uns zufrieden sind. Bisher konnten wir uns noch nicht dazu durchringen, bei dem üblichen "Schnäpplejägertum" mitzumachen und die Preise so zu erhöhen, dass die Kunden mit den entsprechenden Rabatten dann letztendlich das gleiche bezahlen und sich dabei besser fühlen?!

Von Anfang an gewähren wir (wird zum Beispiel bei Dosen oft genutzt) unsere Bestellstaffel von 11 + 1. Das bedeutet, wenn man 12 Dosen bestellt, stehen auf der Rechnung 11 Dosen und die 12. mit 100% Rabatt. Für diese Fälle ist die Spalte Rabatt auf der Rechnung gedacht.

Wir hoffen, dass wir Ihnen hiermit unser etwas anderes Konzept erläutern konnten und dass Sie bzw. Ihr vierbeiniger Freund/ Ihre vierbeinigen Freunde weiterhin mit unseren Produkten zufrieden sind!

Frage: Traubenkerne: Sie verwenden Traubenkerne, die doch für den Hund giftig sind?
Antwort:

Es gibt nur entsprechende Mitteilungen über Trauben. Traubenkerne sind bewußt von uns zugesetzt, um die vielerorts beschriebene heilsam-antioxydative Wirkung der OPC (Oligomere Pro Cyanidine) in unseren Tiernahrungen anzuwenden. Die offensichtlich toxischen Dosen an Trauben (!) liegen je nach Veröffentlichung zwischen 3 und über 11 Gramm Trauben pro Kilogramm Lebendgewicht Hund! Ein Hund müsste pro Kilogramm Körpergewicht von unserem Futter ca. 100 Kilogramm verspeisen, um eine annähernd toxische Dosis durch deren Kerne zu erreichen... Was an den Trauben toxisch sein könnte, ist noch unklar. Auf alle Fälle gilt:

Schon Paracelsus lehrte: Die Dosis macht´s!

Frage: Trockenfutterprüfung Stiftung Warentest: Was sagen Sie zu den Ergebnissen der Trockenfutterprüfung der Stiftung Warentest im Heft 9/2006?
Antwort:

Insbesondere der analytische Calcium-Gehalt ist Grund der massiven Abwertung einiger Futtermittel. Der Calciumgehalt unserer Hundenahrungen liegt im sicheren Rahmen der ernährungsphysiolgischen Anforderungen sowohl für Welpen als auch für adulte Hunde. Die geringen natürlichen Schwankungen biologischer Ausgangsprodukte in beide Richtungen sind somit bei unseren Produkten unerheblich.
Die Wichtung der o.a. Untersuchung dieses einzigen Ca-Wertes (es sei denn, er wäre exorbitant zu hoch) ist für uns - und international anerkannten tierärztlichen Tierernährungs-Experten - angesichts der insgesamt 44 Messparameter nicht nachvollziehbar und wird sicherlich weitere öffentliche Interpretationen nach sich ziehen. Hier wurde streng mathematisch und ohne die Einflussfaktoren der praktischen täglichen Ernährung und die Vielfalt der physiologischen Einflüsse argumentiert: so liegt z.B. die Ca-Resorptionsrate bei 1,1% Ca im Futter bei ca. 45-60%, bei 3,3% Ca jedoch nur bei 23-43%(Prof. Hazewinkel, Utrecht).
Wir freuen uns über die vor uns liegende, längst überfällige wissenschaftliche Aufarbeitung vieler weiterer einzelner Aspekte einer natur-orientierten (!!) Kleintierernährung unter Berücksichtigung der evolutiven Herkunft des Hundes auf breiter Basis, wie wir sie seit langem auch selber im Sinne einer optimalen Produkt-Palette betreiben.

Frage: Vitaminzusatz: Setzen Sie Ihren Hundenahrungen Vitamine zu, Ihr Herstellungsverfahren ist doch im Vergleich zum üblichen Extruderverfahren vitaminschonend?
Antwort:

Unser Ziel ist ein im Endprodukt ausgewogenes Vollfuttermittel von höchster Qualität. Der Herstellungsprozess gliedert sich in 2 Schritte: zunächst werden die Rohstoffe gemäß gesetzlicher Hygienevorgabe einmal schonend gekocht, wodurch sich ein Vitaminverlust natürlich nicht ganz vermeiden lässt. Beim nachfolgenden Kaltwasserpressverfahren kommt es kaum mehr zu einem Vitaminverlust, trotzdem sollte man Vitamine zusetzen um die Hypovitaminosen, die VOR der Verwendung von Vitaminen im Futter früher an der Tagesordnung waren, sicher auszuschließen! (Wir richten uns nach dem gesicherten Wissen der FEDIAF.)

Die von uns zugesetzten Vitamine sind auch für den Menschen zugelassen und in den entsprechenden Dosierungen natürlich nicht schädlich!

Chemische Konservierungsstoffe (wie z.B. Ethoxiquin, BHT und BHA), Farbstoffe, EG-Zusatzstoffe sowie Vitamin K3 werden bei :lupovet nicht verwendet und sind in unseren Produkten nicht enthalten! 

In unserem Poulet Suisse der Reihe :lupovet Sélection sind ausschließlich natürliche Vitamine enthalten!

Frage: Vogelgrippe: Kann sich mein Hund an den Geflügelfleischanteilen Ihrer Nahrung an dem Vogelgrippevirus anstecken?
Antwort:

Nein. Bislang sind keine Hundeinfektionen mit dem Vogelgrippevirus beschrieben. Zudem ist das Fleisch vor seiner Kaltpressung kurzzeitig auf über 100°C erhitzt und somit selbst im rein theoretischen Falle eines Kontaktes mit infiziertem Material vorab keimfrei gemacht.

Frage: Versandkosten: Wieso liefern Sie erst ab einem Bestellwert von 79 EUR versandkostenfrei?
Antwort:

Wir vertreiben hochwertigste Produkte mit sehr erfolgreichen Rezepturen zu fair kalkulierten Preisen. Andere Hersteller legen die Versandkosten direkt auf die entsprechende Produkte um und können dann großzügig Rabatte gewähren oder versandkostenfrei liefern. Auch wir könnten natürlich die einzelnen Gebinde entsprechend verteuern und dann versandkostenfrei liefern, was aber nicht unserem Konzept und unserer Auffassung von Transparenz entspricht. Wir konnten unsere Effizienz weiter steigern und berechnen seit Dezember 2016 nur einen Teil der uns tatsächlich entstehenden Portokosten. Die Kosten für Verpackung übernehmen immer wir für Sie! :-) Portokostensenkunden (z.B. durch bessere Vertragskonditionen oder andere Versandpartner) geben wir direkt an Sie weiter.

Falls Ihr Tierarzt :lupovet Produkte bezieht, kann er Ihnen Ihr gewünschtes Produkt mitbestellen, so dass Sie es bei Ihrem Tierarzt abholen können und Ihnen dann keine zusätzlichen Versandkosten entstehen!

Frage: Welpen/Junghundernährung: Welche Ihrer Hundenahrungen eignet sich für Welpen/ Junghunde?
Antwort:

Für Welpen/Junghunde empfehlen wir Ihnen unser :lupovet-Sporty, unser Poulet Suisse oder unser Black Forester 365 als ausgewogene, kaltgepresste, natur-liche und roh-köstliche Hundenahrungen, die sich (auch aufgrund des günstigen Calcium-Phosphor-Verhältnisses) auch hervorragend zur Welpen- und Junghundaufzucht eignen. Nach unserem Konzept bieten wir eine einzige in sich vielfältige Nahrung für alle Rassen und jedes Alter an, wie in der Natur! Wolfswelpen fressen natürlicherweise ja auch kein spezielles Welpenfutter, und so konnten wir mit Hilfe der Natur die übliche - eher verwirrende - Produkt-Vielfalt vermeiden. 


Sollte Ihr vierbeiniger Freund besonders haut- und darmempfindlich sein oder an Allergien leiden, wäre unser getreidefreies :lupovet IBDerma-Hyposens das Richtige für ihn, welches als ausgewogenes Dauervollfuttermittel selbstverständlich auch für gesunde und junge Hunde geeignet ist. Auch ein Mischen mehrerer Sorten oder ein abwechselndes Füttern ist selbstverständlich möglich (aber nicht nötig ;-)), wenn Ihr Hund das mag und gut verträgt.

Bitte beachten Sie bei der Mengengestaltung, dass die tägliche Futtermenge für Welpen und Junghunde, die sich noch im Wachstum befinden bis zu 2,5 % des (aktuellen) Körpergewichts beträgt. Gerade bei Welpen mittelgroßer bis großer Hunderassen sollte man aber darauf achten, dass sie nicht zu schnell wachsen und deshalb nicht zuviel sondern im Zweifel immer lieber weniger füttern. Gerne können Sie die Mahlzeit auch mal mit frischem Gemüse etc. "strecken" falls Ihr Welpe schwer satt zu bekommen ist! Wir empfehlen, bei größeren Hunderasse zunächst mit ca. 2,2% des aktuellen Körpergewichts zu beginnen und zu schauen, wie sich der Hund entwickelt. Mit ca. 1 bis 1 1/2 Jahren sollten Sie die Futtermenge bei Ihrem Hund dann langsam auf die empfohlenen ca. 1,2 % des Körpergewichts reduziert haben, wobei es sich auch hierbei lediglich um einen Richtwert handelt, der natürlich individuell verschieden ist und auch von der Rasse, Haltungsform und Aktivität Ihres Hundes abhängt. Das bedeutet dann natürlich nicht, dass man weniger füttert, sondern dass man die Futtermenge einfach nicht weiter erhöht, obwohl der (große) Hund noch schwerer wird und weiterwächst. 

Beispiel aus der Praxis: Deutsche Dogge, 1/2 Jahr alt, Gewicht ca. 35 kg, Futtermenge ca. 750 Gramm Sporty oder IBDerma Hyposens (entspricht ca. 2,2% des aktuellen Körpergewichts) + Structum mit OPC. Diese Menge wurde einfach beibehalten. Gewicht ausgewachsen (ca. 2 1/2 Jahre) gut 65 kg, Futtermenge pro Tag immer noch so ca. 750 Gramm pro Tag, was knapp 1,2% seines Körpergewichts entspricht! Wachstum im Gegensatz zu anderen Doggen, die mehr und/ oder kalorienreicheres Futter bekamen, schön langsam und gleichmäßig. :-)

Vor allem ist wichtig, dass Ihr Hund das Futter gerne frisst und gut verträgt! :-))) 

Wir empfehlen Ihnen, die Tagesration von unseren Hundenahrungen morgens abzumessen und einige Bröckchen davon einfach immer mal wieder auch zwischendurch als Leckerli aus der Hand zu füttern. Bitte wiegen Sie die Menge anfangs unbedingt ab, da unsere kaltgepressten Hundenahrungen im Vergleich zu handelsüblichen, hochaufgeschlossenen Futtersorten um einiges schwerer (vom Volumen her geringer) sind. Durch die rohkostartig verbliebene Grundstruktur wirken unseren Hundenahrungen nachhaltig sättigend. Nach unseren Erfahrungen werden unsere natur-lichen und roh-köstlichen Nahrungen von fast allen Hunden sehr gerne gefressen. Zusätzliche Leckerlis oder Frischkost müssen Sie bei der Futtermenge unbedingt berücksichtigen und abziehen! 

Zusätzlich empfehlen wir Ihnen vor allem bei mittelgroßen und großen Hunderassen im Wachstum auf jeden Fall unser Structum + OPC (oder etwas Vergleichbares mit einem hohen Anteil an Perna Canaliculus von hervorragender Qualität und Bioverfügbarkeit) zur Unterstützung eines gesundes Wachstums des Gelenk- und Bewegungsappartes zuzufüttern.

Alle unsere Produkte sind selbstverständlich glutenfrei. 

Sollte Ihr Hund bisher ein Extruderfutter oder ausschließlich Frischkost bekommen haben, empfehlen wir Ihnen, Ihren vierbeinigen Freund langsam von der bisherigen Nahrung auf die kaltgepresste Nahrung umzustellen. Wir empfehlen, das neue Futter zunächst einige Tage als Leckerli aus der Hand über den Tag verteilt zuzufüttern und dann eine Mahlzeit zu ersetzen und wenn dies problemlos und gut vertragen wird, die nächste Mahlzeit zu ersetzen usw. und komplett umzustellen, wenn die Reste des bisherigen Futters aufgebraucht sind. Bitte bedenken Sie, dass es während der Umstellungsphase auf von der hochaufgeschlossenen Extruderware auf die kaltgepresste Nahrung anfangs zu erhöhtem Kotabsatz kommen kann, was sich in der Regel schnell reguliert (wie beim Menschen auch bei Umstellung auf Rohkost... ;-)). Im Zweifel sollten Sie den Hund etwas langsamer umstellen. Gerne kann man auch immer mal eine Mahlzeit durch Frischkost ersetzen wenn der Hund das mag und gut verträgt! :-)

Frage: Zucker: Auf Ihrer Homepage schrieben Sie: "Wegen des niedrigen Gehaltes an Zucker und Stärke ist :lupovet Sporty auch für Diabetiker geeignet." Verarbeiten Sie Zucker????!
Antwort:

Selbstverständlich wird unseren Hundenahrungen kein Zucker zugefügt, sondern es handelt sich dabei um den natürlichen Zucker-(Kohlenhydrat-)anteil der Rohstoffe. Bei dem bis vor kurzem auf der Homepage in der Deklaration angegebenen Gesamtzuckergehalt nach Inversion handelt es sich um ein spezielles Analyseverfahren zur Bestimmung des im Kohlenhydratanteil enthaltenen Gesamtzuckers. Zucker und Stärke werden meist nicht offen deklariert, sind aber natürlich in jedem Alleinfutter enthalten. Die von uns offen deklarierten niedrigen Werte belegen die Eignung all unserer Alleinfutter für Diabetiker und stellen in ihrem niedrigen Level ein Qualitätsmerkmal und natürlich keinen Mangel dar, was wir somit gerne bekanntgeben. Um weitere Irritationen zu vermeiden, haben wir den Zucker- und Stärkegehalt auf unserer Homepage nun zu einem Wert (Kohlenhydratanteil) zusammengefasst.

Frage: Zufütterung: Wie verhält es sich mit der Zufütterung von Gemüse und/oder Fleisch zu Ihrem Futter. Ist ein Mischen möglich oder empfehlen Sie getrennte Mahlzeiten?
Antwort:

Kaltgepresstes Futter hat wegen der auschließlich einmaligen Erhitzung nur bestimmter Anteile und nachfolgender Kaltpressung eine eher rohkostähnlich verbliebene Grundstruktur während herkömmliches Extruderfutter (zwei hintereinandergeschaltetete Sterilisationsprozesse der Inhaltsstoffe) unter sehr hohem Druck bei sehr hohen Temperaturen hergestellt wird, wobei sich die Grundstruktur nachhaltig verändert werden kann. Deshalb stellt die Zugabe von z.B. Gemüse oder Reis bei kaltgepresstem Futter in der Regel keine Probleme dar! Dennoch empfehlen wir Teil-Barfern, die rohes Fleisch zufüttern möchten, getrennte Mahlzeiten (zeitlicher Abstand zwischen Trockenfutter und Frischfütterung von ca. 2h). Viele füttern auch morgens und abends kleinere Portionen frisch und roh aus dem Napf und geben den Trockenfutteranteil an Leckerli zwischendurch aus der Hand! :-) Hier ist es wichtig zu schauen, was für Sie und Ihren Hund am besten ist und was er verträgt! :-) Schließlich ist jeder Hund anders....

Frage: Zufüttern nötig? Sie haben ja bei den Produktbeschreibungen dazu geschrieben, dass man Fleisch und Gemüse zu ihrem Trockenfutter zufüttern kann. Gibt es da eine Richtlinie, wieviel Prozent frisch dazu kommen soll? Und vor allem was?
Antwort:

Ein Zufüttern von frischen Produkten ist nicht notwendig, da es sich bei den :lupovet-Hundenahrungen um ausgewogene Dauervollfuttermittel handelt. Sollten die Hunde es vertragen, freuen sie sich aber i.d.R. über ein bisschen Abwechslung! ;-) Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Dosenfutter, oder frisches Fleisch mit Gemüse und einer Kohlenhydratquelle in ausgewogenem Verhältnis zufüttern. Hier kommt es nur darauf an, was dem Hund am besten schmeckt und was er verträgt. Man kann z.B. hin und wieder eine :lupovet-Mahlzeit komplett durch frisches Fleisch (z.B. Rinderpansen, Pferd, Ziege,...) mit Gemüse und einer Kohlenhydratquelle (z.B. Tapiokamehl) ersetzen. Wir empfehlen einen zeitlichen Anstand zwischen der Trocken- und Frischfütterung von ca. 2 Stunden einzuhalten. Wenn Sie nicht zufüttern möchten und/oder Ihr Hund auf viele Dinge allergisch reagiert, ist Ihr vierbeiniger Freund auch durch die alleinige Fütterung mit unseren Vollfuttermitteln gut versorgt! :-)

Frage: Zusammensetzung Man hat mir Ihr Futter empfohlen, ich war auf Ihrer HP konnte aber keine Zusammensetzungen finden, wieviel % Proteine usw.!?
Antwort:

Die genaue Deklaration unserer Futtersorten finden Sie auf unserer Homepage unter www.lupovet.de - unsere Produkte - Natur-liche Tiernahrungen aQuapress - dann auf der Hauptseite die entsprechende Futtersorte per Click auswählen, rechts neben dem Produktbild kommen Sie durch einen Klick u.a. auf die "Inhaltsstoffe hier am Beispiel des Poulet Suisse" bzw.  "Zusammensetzung hier am Beispiel des Black Forester 365" auf die offene Deklaration! :-)

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